PERSÖNLICHES

Erweiterung der Wissenschaft und des Bewussstseins

WISSENSCHAFT

Amerikanische Forscher sind auf eine Möglichkeit gestoßen, die Existenz einer fünften Dimension außerhalb unseres gewöhnlichen Universums nachzuweisen. Ihren Überlegungen zufolge erlaubt die zusätzliche Raumdimension, dass beim Urknall entstandene kleine Schwarze Löcher bis heute existieren.

“Ein Beweis für die Existenz einer fünften Dimension würde unser Verständnis der physikalischen Welt radikal verändern”, meint Arlie Petters von der Duke University in Durham. Gemeinsam mit Charles Keeton von der Rutgers University hat Petters die astrophysikalischen Konsequenzen einer fünften Dimension untersucht.
Die Existenz einer fünften Dimension wird von einigen physikalischen Theorien vorausgesagt, die eine Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie versuchen. Darin ist unser Universum mit seinen drei räumlichen und einer zeitlichen Dimension nur eine “Membran” in einem höher dimensionalen Kosmos. Alle Teilchen und Kräfte sind innerhalb dieser Membran gefangen — außer der Gravitation. Deshalb wirkt sich die fünfte Dimension auf die Existenz Schwarzer Löcher aus.

Der unheimliche Klang der Erde - YouTube

Astrophysik, Magnetfelder der Erde.
Wir leben in ihnen und unsere Körper werden davon beeinflusst.

 

 

BEWUSSTSEIN

Wir leben in der 3. Dimension und bewegen uns mit der Kraft unserer geistigen Ausrichtung auf die 5. Dimension zu, genannt “5D”. Das war nicht immer so, es ist ein Phänomen unserer aktuellen Zeitqualität.

Der Begriff Dimension bezieht sich in dem Fall auf menschliche Bewusstseinsschichten, die unterschiedlich “schwingen”. Die unteren Bewusstseinsschichten schwingen langsam und schwer. Die oberen Schichten schwingen schnell und leicht. Verstorbene Menschen, die keinen Körper mehr haben und deren Bewusstsein sich noch nicht völlig aufgelöst hat, finden wir in der Demension 5D. Ebenfalls dort sind unsere feinstofflichen Bewusstseinskörper, die an den lebendigen, stofflichen Körper gebunden sind.
Wir können uns das analog so vorstellen: Die Wissenschaft beschreibt die Existenz der Festplatte, ihr Material, ihre Eigenschafften und ihr Fassungsvermögen. Das Bewusstsein füllt die Festplatte mit Kontent. Es liefert die gespeicherte Information. Unzählige Nullen und Einsen ;-) in 5D.

PHÄNOMENE AUS 5D…

kann ein Mensch dann wahrnehmen, wenn er vom Herzchakra ausgehend, Zugang zu seinen oberen, feinstofflichen Körpern hat. Durch die Veränderung des Erdmagnetfeldes wird allerdings dieser Zugang auch zunehmend für Menschen eröffnet, die sich nicht bewusst mit diesem Thema beschäftigen. Die Erweiterung des Bewusstseins-Feldes geschieht kollektiv.

 

Geschichten aus "5D“


Heidelberg, 1994

Meine erste "Begegnung in 5D" gab es 1994 im Haus meiner Freundin Alexandra Maria in Heidelberg. Eines Nachts wachte ich auf und am Fussende des Bettes stand ein Mann. Schemenhaft sah ich seine Umrisse, wie eine durchsichtige Wolke schien er dort im Raum zu schweben.

Vor Schreck drehte ich mich im Bett auf die andere Seite. In der Hoffnung, dann schneller wieder einschlafen zu können. Ich hatte soetwas noch nie erlebt und mein Verstand wollte es auch nicht wahrhaben. Als meine Freundin mich am nächsten Morgen fragte, wie ich denn geschlafen hätte, sagte ich lachend "Eigentlich ganz gut. Bis auf den Geist, der im Morgengrauen vor meinem Bett schwebte." Sie war begeistert und sagte „Und, hast Du ihn gefragt, was er will?“ Ich antwortete schmunzelnd, wie sie sich das vorstellt. Ein Geist könne nicht sprechen. Ich höre noch heute ihre Worte in meinem Ohr "Frag ihn in Gedanken. Schick ihm Deine Worte gedanklich. Vielleicht antwortet er Dir dann!" In jedem Fall war sie viel aufgeregter als ich. Ich hatte das alles gar nicht ernst genommen.

Als er in der nächsten Nacht wieder erschien, tat ich es... und der Mann erzählte mir seine Lebensgeschichte. Er hätte einen technischen Beruf ausgeübt, trank gern Rotwein, saß oft im Schaukelstuhl vor dem Fenster und hatte immer Ärger mit den Nachbarn.  Usw. usw. es wurde eine rege Unterhaltung. Am Morgen erzählte ich Alexandra davon und sie war völlig aus dem Häuschen.
Typisch Alexandra. Sie ging sie schnurstracks zum Telefon und rief ihre Vermieterin an. Mein Gesicht lief Rot an, als ich ihre Worte hörte "Guten Tag Frau Zimmermann. Kennen Sie einen Mann, auf den folgende Beschreibung passt? Der Mann hat einen technischen Beruf, trinkt gern Rotwein und sitzt oft im Schaukelstuhl vor dem Fenster...". Durch den Lautsprecher hallte die Antwort von Frau Zimmermann "Natürlich Frau Beslic, das ist doch mein Onkel.  Auf ihn passt diese Beschreibung, sein Schaukelstuhl stand vor dem Fenster genau dort, wo heute Ihre Liege steht. Er starb vor einigen Jahren und ich habe sein Haus geerbt..." Das vergesse ich nie, denn der Vorfall hat mein Leben verändert. Von da ab war mir klar, es gab in meinem Bewusstsein eine Dimension mehr ;-) 5D

 

München, 2010

Meine neue Wohnung in der Münchner Widenmayerstrasse bescherrte mir besondere Erlebnisse und lehrreiche Gespräche mit einem Verstorbenen.

Im November 2009 trennten sich die Wege von meinem Lebenspartner und mir. Es war keine einfache Zeit. Mir war aber bewusst, dass diese Trennung sowohl für meine spirituelle Entwicklung als auch für meine Entwicklung als Frau unumgänglich gewesen ist. Ein bisschen traurig, das Alte hinter mir lassen zu müssen, war ich einige Wochen auf Wohnungssuche in München. Ich fand eine sehr schöne Dachterrassen Wohnung an der Isar mitten in der City von München. Gemeinsam mit der Maklerin betrat ich den modernen Gebäudekomplex und fuhr mit dem Fahrstuhl in die siebte Etage. Nachdem wir durch den Eingangsbereich in das Wohnzimmer gegangen sind, eröffnete sich mir zur einen Seite ein Blick über die Dächer der Stadt München und zur anderen Seite blickte ich über die Grünanlagen der Isarauen, bis hin zum goldenen, in der Sonne glänzenden Friedensengel. Der Dachstuhl war offen bis in den Giebel des Hauses und die Wohnung war einladend großzügig geschnitten. Ein schönes Zuhause, in dem ich mich von den letzten Jahren erholen und den Start in einen neuen Lebensabschnitt planen wollte.

In kurzer Zeit hatte ich die komplette Wohnung mit meinen Möbeln in verschiedensten Beigetönen und Pastellfarben ausgestattet. Der goldene Buddha stand auf dem Glastisch und lächelte mich freundlich an, wenn ich am Morgen aus meinem Schlafzimmer zum ersten Cappuccino in Richtung Küche ging. Über den Dächern von München, welch ein schönes Gefühl…

Bald sollte sich herausstellen, dass die Wohnung nicht nur über den Dächern von München lag, sondern in jeglicher Form im geistigen Sinne "nach oben ausgerichtet" war. Einige Wochen später, als sich in der winterlichen Sonne auf der Dachterrasse im Liegestuhl lag, das Klangspiel neben mir im Wind schaukelte und sanfte Töne von sich gab, vernahm ich zum ersten Mal eine leise männliche Stimme neben meiner Liege. Die Stimme kam von weit unten. Unten rechts, das konnte ich ganz genau wahrnehmen. Aber unten rechts gab es weder einen Balkon, noch stand irgendwo der Mann im Hinterhof, den ich gehört hatte. Ich lehnte mich über die Brüstung meiner Terrasse, konnte aber wirklich niemanden erblicken. Schmunzelnd legte ich mich wieder auf die Liege und fragte mich, welcher "Geist" hier probiert hatte, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Die Stimme wurde deutlicher und ich konnte die Worte erkennen, die sie sprach: Hallo. Schön, dass du mich hören kannst. Ich bin gefangen in einer anderen Dimension. Hier, an dem Ort, an dem dein Stuhl steht, stand vor vielen Jahren mein Haus. Es hatte mehrere Etagen und stand dort, wo jetzt die Balkone sind, mit Sicht in den Hinterhof. An dem Platz, wo der Neubau steht, in dem du wohnst, war mein Garten.
Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges fuhr ich vom Land in die Stadt, um zu schauen, ob mit unserem Haus alles in Ordnung ist. Während des Krieges habe ich mit meiner Frau und den Kindern auf einem Landsitz gewohnt. Wir fühlten uns dort sicherer. Als ich nun in München nach dem Rechten schaute, hat mich der Bombenangriff völlig überraschend getroffen. Mein Haus stürzte über mir zusammen, während ich in der ersten Etage in meinem Büro am Schreibtisch saß. Ich konnte mich nicht mal bei meiner Frau und den Kindern verabschieden. Wir haben uns nie wieder gesehen und ich vermisse sie noch immer unendlich. Bis heute hat mich niemand gehört. Die feinen Schwingungen des Klangspiels sind bis zu mir durchgedrungen, sie haben mich geweckt. Ich freue mich, dass du in der Lage bist, mich wahrzunehmen. Wenn du mir deine Aufmerksamkeit schenkst, bekomme ich dadurch eine Energie, die mich in die Lage versetzt, aus dieser Gefangenschaft hier aufzusteigen und mich in eine lichtvolle Umgebung zu transformieren.

Dort werde ich dann auch meinen Kindern und meiner Frau wieder begegnen können. Durch ein Schock oder ein Unglück aus seinem Leben gerissen zu werden, völlig ohne Vorbereitung, lässt uns Seelen oft lange Zeit in einem Dunkel verharren, das zu unserer geistig, seelisch Entwicklungsstufe gar nicht passt. Ein furchtbarer Zustand." Der Mann hat mich gebeten, des öfteren in diesem Stuhl zu sitzen und mich mit ihm zu unterhalten. Meine Aufmerksamkeit und die liebevollen Gedanken und Gefühle, die ich ihm entgegenbrachte, haben ihn von Mal zu Mal heller in Erscheinung treten lassen. So lebte ich zwar allein in der Wohnung, aber doch in ständiger Begleitung von einem "Geistwesen".

Diese Angelegenheit erzählte ich einem guten Freund. Der wiederum holte mich kurzfristig an einem Sonntag ab, um mit mir in ein Münchner Museum zu gehen und dort die Baupläne rund um die Kriegszeit zu studieren. Wir fanden heraus, dass auf den Plänen Münchens bis 1945 genau an der Stelle meines Wohnhauses ein kleineres Wohnhaus eingezeichnet war. Es war nach hinten versetzt gebaut. Stand also dort, wo 2010 mein Hinterhof war und hatte einen großen Vorgarten zur Straße hin. 1950 gab es dieses Haus auf den Bauplänen schon nicht mehr. Bis zum Bau meines Wohnhauses, das sieben Stockwerke hat, gab es an dieser Stelle viele Jahre eine Baulücke entlang der Isar ;-) 5D

 

Falls sie beim Lesen auf den Geschmack gekommen sind...
müßten sie noch auf mein zweites Buch warten ;-) Ihre Bestellung nehme ich gern schon entgegen.